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Blende, Verschlusszeit, Brennweite & Schärfentiefe Dez 01

Die Verschlusszeit gibt an, wie lange die Blende der Kamera geöffnet ist, wie lange der Sensor also belichtet wird. Dieser Wert wird in Sekunden (sec) angegeben. Wenn der “Verschluss” länger geöffnet ist, kann auch mehr Licht auf den Sensor fallen. Umgekehrt, wenn die Verschlusszeit sehr kurz ist, wird wenig Licht aufgenommen.

Je kürzer die Verschlusszeit, desto weniger Licht fällt auf den Sensor.
Je länger die Verschlusszeit, desto mehr Licht fällt auf den Sensor.

Für die Beziehung von Verschlusszeit und Schärfe gilt:

Je kürzer die Verschlusszeit, desto schärfer das Bild.
Je länger die Verschlusszeit, desto mehr Raum bleibt für Bewegungsunschärfe und Verwacklungen.

Die Öffnung der Blende regelt den Einfall des Lichtes. Je größer die Öffnung, desto mehr Licht fällt auf den Sensor/Film und umso heller kann das aufgenommene Bild werden. Hier wieder der Vergleich mit der Pupille: Bei schlechtem Licht, muss sie weit geöffnet werden, da wir ansonsten nicht viel sehen würden. Im hellen Sonnenschein verengt sie sich jedoch, damit wir nicht geblendet werden.

Man kann also sagen:

Je kleiner die Blendenzahl, desto größer die Blendenöffnung und umso mehr Licht fällt auf den Sensor.
Je größer die Blendenzahl, desto kleiner die Blendenöffnung und umso weniger Licht fällt auf den Sensor.

Mit Hilfe der Blende kann desweiteren die Schärfentiefe des Bildes beeinflusst werden. Es gilt:

Je kleiner die Blendenzahl, desto größer die Blendenöffnung und umso niedriger wird die Schärfentiefe.
Je größer die Blendenzahl, desto kleiner die Blendenöffnung und umso höher wird die Schärfentiefe.

Welche Auswirkungen hat die Verschlusszeit? Dez 01

Bei der Belichtungssteuerung spielt neben der Blende die Verschlusszeit eine entscheidende Rolle. Während die Blende die Belichtungsmenge reguliert, steuert die Verschlusszeit die Dauer der Belichtung.

Bei Digitalkameras gibt es dazu zwei Methoden: den elektronischen Verschluss und den mechanischen Verschluss. Beim elektronischen Verschluss schaltet die Kameraelektronik sozusagen die CCD ab, sobald genügend Licht für eine korrekte Belichtung gesammelt wurde. Der mechanische Verschluss besteht aus Lamellen, die entweder kreisförmig (Zentralverschluss) oder jalousieartig (Schlitzverschluss) angelegt sind und sich innerhalb von ein paar Hundertstel Sekunden öffnen und wieder verschließen.

Gleichzeit kann man mit einer kurzen Verschlusszeit “Bewegungen einfrieren”. Bei der Sportfotografie ist eine kurze Verschlusszeit von höchster Bedeutung. Zu hohe Zeiten führen dazu, dass die Bewegung beispielsweise eines Sportlers aufgenommen wird und das Motiv später nicht scharf abgebildet wird. Kurze Verschlusszeiten wirken auch natürlichen Bewegungen der Hand und somit den typischen Verwacklungen entgegen. Da Kameras im Automatikmodus oft eine längere Verschlusszeit wählen, erhält man bei schlechten Lichtverhältnissen oft verschwommene Bilder.

Bei diesem Beispiel kann man sehr gut erkennen, welche Auswirkungen eine unterschiedliche Verschlusszeit hat.

Dreiteilung - 9 Felder Nov 29

Wichtige Elemente in einem Bild sollten immer auf den Schnittpunkten liegen! Diese Dreiteilung verleiht dem Bild Spannung und macht es attraktiver für unser Auge. Nun erkläre ich diese Aufteilung an 3 Beispielen:


Durch die Dreiteilung kann man erkennen, dass sich das Boot im oberen linken Drittel genau auf den Schnittpunkten befindet. Deshalb wirkt es, als ob das Boot ins Bild hineinfährt und die “Bewegung” noch bevor steht. Durch diese Aufteilung wirkt das Bild spannend. Es würde merkwürdig aussehen, wenn sich das Boot im unteren rechten Drittel befinden würde. In dieser Position wäre die ”Bewegung” bereits vorbei und das Boot fährt aus dem Bild hinaus.


Bei diesem Bild erkennt man, dass sich der grüne Ast genau am linken Schnittpunkt befindet. Ein besonderer Blickfang ist das Raumschiff im Hintergrund. Es befindet sich am oberen Schnittpunkt auf der linken Seite. Durch diese Position des Raumschiffes wird die Höhe besonderes hervorgehoben. Es würde komisch aussehen, wenn sich das Raumschiff im unteren Bereich des Bildes befinden würde. Da sich die Hauptmotive im linken Bereich des Bildes befinden, sieht es so aus, als ob das Raumschiff ins Bild fliegt.

Hier befindet sich das Hauptmotiv, der Vulkan, im unteren linken Drittel des Bildes. Die Bäume, die den Vordergrund von dem Hintergrund trennen, befinden sich genau auf dem oberen Schnittpunkt des Bildes. Dadurch bekommt das Bild eine klare Struktur! Es würde jedoch etwas seltsam aussehen, wenn sich die Bäume genau in der Mitte des Bildes befinden würden. Das Bild verliert so die Spannung und es würde das Bild zu sehr gliedern.

Nach diesen Beispielen versteht man, warum man auf eine Dreiteilung achten sollte. Die Bilder wirken optisch einfach besser und verleihen dem Bild Spannung!

der goldene Schnitt Nov 24

Der Goldene Schnitt ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Zahlen oder Größen.
Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren. a : b = (a+b) : a

In der Natur kommt der Goldene Schnitt häufig vor. Ein Beispiel sind die Adern eines Efeublattes!
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Schon Leonardo Da Vinci unterteilte den menschlichen Körper mit dem Goldenen Schnitt.
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Hier noch ein lustiges Beispiel zum goldenen Schnitt!

Zwei bekannte Fotografen Okt 19

Ansel Easton Adams ist am 20. Februar 1902 in San Francisco geboren. Er war ein US-amerikanischer Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie. Bekannt wurde er vor allem durch die eindrucksvollen Landschafts- und Naturfotografien aus den Nationalparks. Er war Mitbegründer der Gruppe f/64 und gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Fotografen. Adams verfasste zahlreiche Lehrbücher zu Theorie und Praxis der Fototechnik.
Mit 14 Jahren bekam er von seinem Vater die erste eigene Kamera, mit der er alles fotografierte. Später arbeitete Adams überwiegend mit Korona und später mit Linhof-Großformatkameras. Ab dem Jahr 1950 verwendete er auch Hasselblad-Mittelformatkameras auf Schwarzweiß-Filmmaterial. In seinem eigenen Fotolabor benutzte Adams einen speziell angefertigten Horizontalvergrößerer. Dadurch konnte er auch seine frühen Großformatnegative vergrößern. Um den Kontrast seiner Bilder zu erhöhen, tonte er seine Abzüge zumeist mit einer Selentonung.
Gestorben ist Adams am 22. April 1984 in Kalifornien.

Dorothea Lange ist am 26. Mai 1895 in New Jersey geboren. Sie war eine amerikanische Dokumentarfotografin und gilt als Mitbegründerin der Dokumentarfotografie. Mit sieben Jahren erkrankte sie an Poliomyelitis. Folge dieser Krankheit war eine lebenslange Gehbehinderung. Sie wurde verspottet und sogar ihre Mutter schämte sich für sie.
Mit ihrer einzigen Freundin Florence Bates erkundete sie die Welt, doch als sie ausgeraubt wurden blieben sie in San Francisco. Sie schloss sich dem Camera Club an, bei dem sie auch die Dunkelkammer mitbenutzen konnte.
1919 eröffnete sie mit geborgtem Geld ein eigenes Portraitstudio in der 540 Sutter Street. Sie fotografierte einflussreiche und wohlhabende Leute, war mit ihrem Studio äußerst erfolgreich, kam damit zu Ansehen und wurde finanziell unabhängig.
Dorothea Lange starb am 11. Oktober 1965 in San Francisco an Speiseröhrenkrebs.

Die Geschichte der Fotografie Okt 19

Joseph Nicéphore Niepce hat mit seinem Bruder Louis Jacques Mandé Daguerre begonnen Fotografien festzuhalten auf Platten. Sie erfanden die sogenannte Camera Obscura. Im Prinzip ist diese Kamera eine Schachtel mit einem kleinen Loch. Im Loch brechen sich die Strahlen und das Bild wird in der Schachtel verkehrt abgebildet. Doch mit dieser Kamera konnte man die Bilder nicht dauerhaft festhalten.

Die erste Fotografie der Welt wurde im Jahr 1827 von Joseph Nicéphore Niepce gemacht. Eine Belichtungszeit von 8 Stunden bedingt, dass die Sonne beide Seiten des Bildes beschien. Er fotografierte den Blick aus seinem Arbeitszimmer.

1839 hatte Louis Jacques Mandé Daguerre das erste praktikable fotografische Verfahren entwickelt, dass nach ihm Daguerreotypie genannt wurde.

Niepce versuchte ursprünglich, Steinplatten, Metall- und schließlich Glasplatten als Trägermaterial zu verwenden, scheiterte damit aber. Erst als er Zinnplatten als Schichtträger nutzte, gelang ihm der Durchbruch. Daguerre perfektionierte diese Methode für sein System.

Fotografien erschienen bald in den Zeitungen und das Interesse der Menschen an dieser neuen Erfindung war groß. In weiches Licht gehüllte, Ruhe ausstrahlende Landschaften und Städtebilder sind neben den Portraitfotos gezwungenermaßen die bevorzugten Motive. Trotz der anfangs stundenlangen Belichtungszeiten war es in weiterer Folge gerade die Bewegung, die die künstlerische Fotografie herausforderte.  Diese Bewegungsanalysen brachten auch in der Malerei völlig neue Erkenntnisse. Bestes Beispiel ist die Bildfolge von Eadweard Muybridge im Jahr 1887. Denn er bewies erstmals, dass das Pferd im Galopp kurz alle vier Beine in der Luft hat.

Die Stereofotografie komplettierte die Fotografie um einen weiteren Aspekt. Um 1850 kamen die ersten Stereoskope auf den Markt. Das Prinzip beruhte auf der Erkenntnis des zweiäugigen Sehens. Die Augen liefern uns zwei leicht versetzte Bilder, die im Gehirn zu einem räumlichen Bild unserer Umgebung verschmelzen.

Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden erstmals Personenaufnahmen. Personenaufnahmen erforderten vom Fotografen wie vom Fotografierten enorme Disziplin und Ausdauer. Die enorm langen Belichtungszeiten die erst nach und nach durch immer lichtstärkere Objektive verschwanden, erforderten eigene Vorrichtungen zum Festspannen der Fotografierten.

Während der 30er-Jahre entwickelte sich die Farbfotografie. Zu Beginn unseres Jahrhunderts begann die Verbreitung der Amateurfotografie und wurde damit langsam ein Bestandteil des täglichen Lebens. In der privaten Fotografie wurde hauptsächlich fotografiert, um einen bestimmten Augenblick für immer festzuhalten.

Heute besitzt fast jede Familie mindestens eine Digitalkamera. Doch nicht jedes Foto was gemacht wird, ist auch ein Erfolg.

3 wertvolle Tipps:

  • Entscheide dich für ein Motiv
  • Gehe näher ran
  • löse niemals einfach aus
TipToes (nicht) auf die Größe kommt es an Jul 15

Als die junge Carol (Kate Beckinsale) erfährt, dass sie schwanger ist, reagiert ihr Freund Steven (Matthew McConaughey) alles andere als begeistert auf die frohe Botschaft. Er möchte auf keinen Fall Vater werden. Doch Carol besteht darauf, das Baby zu bekommen und Steven muss mit der Wahrheit herausrücken, die er ihr so lange vorenthielt: Er kommt aus einer Familie von Kleinwüchsigen! Sowohl seine Eltern als auch sein Zwillingsbruder Rolfe (Gary Oldman) sind davon betroffen. Nun befürchtet Steven das gleiche Schicksal für sein Kind. Doch Carol will ihr Mutterglück nicht davon abhängig machen, wie groß ihr Kind ist…

Als Steven für eine Woche beruflich verreisen muss, besucht Rolfe überraschend Carol. Er spricht mit ihr und stellt sie seiner und Stevens Familie vor. Carol erzählt ihnen, dass Steven und sie heiraten wollen und ein Kind erwarten. Daraufhin erklären sie ihr, was es bedeutet ein kleinwüchsiges Kind zu bekommen. Kleinwüchsige haben oft Schmerzen, weil ihre Organe und Muskeln zu groß für ihr Skelett sind. Dann helfen oft nur noch Operationen oder Medikamente wie Morphium.

Einige Monate später, als Carol im 8. Monat schwanger war, haben die beiden geheiratet. Als sie dann das Kind bekam, wurden Stevens Befürchtungen bestätigt. Es ist kleinwüchsig! Das bedeutet für Vincent eine Langzeitkur mit mindestens 2x pro Woche Hormoninjektionen und monatliche Blutproben zur Kontrolle seiner Leberfunktion bis zur Pubertät. Carol ist darauf gut vorbereitet, sie hat alle Bücher gelesen die ihr empfohlen wurden, doch Steven kann es nicht akzeptieren. Auch als sie zu Hause sind, wird es nicht besser. Vincent schreit nahezu ununterbrochen vor Schmerzen und Steven gibt auf. Er trennt sich von Carol.

In ihrer Not fährt sie mit Vincent zu Rolfe, wo sie einige Tage bleiben dürfen. Rolfe kümmert sich liebevoll um Vincent. Er gibt Carol die nötige Unterstützung, die sie von Steven nie bekommen hätte. Durch Vincent kamen sich Rolfe und Carol immer näher und sind nun ein Paar.

Das Schwiegermonster Jun 15

Charlie (Jennifer Lopez) hat sich längst damit abgefunden, dass es die große Liebe in ihrem Leben nicht geben wird. Außerdem ist sie viel zu beschäftigt mit ihren Jobs als Hundesitterin, Kellnerin, Yogatrainerin, Baseballtrainerin, Sprechstundenhilfe und eigentlich auch Designerin. Doch eines Tages trifft sie Kevin (Michael Vartan) - und auf einmal ist sie verlobt.

Ihr rosaroter Traum scheint jedoch zu platzen, als sie auf Kevins egozentrische Mutter Viola (Jane Fonda) trifft. Die wurde gerade als TV Moderatorin gefeuert und hat einen Nervenzusammenbruch erlitten. Jetzt will Viola nicht auch noch ihren Sohn verlieren und schon gar nicht an so eine Person wie Charlie. Mit Hilfe ihrer Assistentin Rubi (Wanda Sykes) unternimmt sie alles, um das glückliche Paar zu trennen.
Bei ihrem ersten Treffen ist Viola übertrieben freundlich, doch als sie erfährt, dass die beiden heiraten wollen, rastet sie aus. Sie beschließt, zur schlimmsten Schwiegermutter der Welt zu werden und Charlie mit ihren intriganten Tricks in die Wüste zu schicken. Zuerst kauft sie Charlie ein viel zu enges Kleid für ihre Verlobungsfeier und dann schickt sie auch noch Kevins Ex-Freundin zu ihm hoch. Doch Kevin machte ihr klar, dass er nur Charlie liebt und verließ mit Charlie die Party.

Einige Tage später verabredete Viola sich mit Charlie und quetschte sie regelrecht aus. Als I-Tüpferchen täuscht sie auch noch eine Panikattacke vor. Der Arzt verschrieb ihr Ruhe und eine Aufsicht, die Kevin und Charlie übernehmen. Sie zieht bei den beiden ein und Kevin muss auch noch beruflich verreisen. Nun ist sie mit Viola allein und sie macht Charlie das Leben zur Hölle. Sie lässt Charlie nachts nicht schlafen, kocht ungenießbares Essen, textet sie zu und lässt ihr keine freie Minute. Als Charlie das böse Spiel durchschaut, fliegen die Fetzen. Sie dreht den Spieß um. Sie gibt Viola Schlafmittel, macht sie zu ihrer Brautjungfer und kauft ihr ein “hübsches” Rüschenkleid.
Als Gegenzug mischte Viola Nüsse in die Soße, die bei Charlie eine allergische Reaktion auslöste. Als Viola auch noch an ihrem Hochzeitstag ein weißes Kleid tragen will, gibt Charlie auf. Als sie gerade mit Kevin sprechen wollte, unterbrach Viola das Gespräch gerade noch rechtzeitig. Die beiden sprachen miteinander, versöhnten sich, doch beide stellten ihre eigenen Bedingungen auf. Die Hochzeit fand wie geplant statt und Viola trug tatsächlich das “hübsche” Rüschenkleid.

Der verbotene Schlüssel - Teil 2 Mai 30

Nach dieser grausamen Geschichte flieht Caroline nicht, ihre Neugierde ist nur noch größer. Sie fuhr zurück in die Stadt, um sich über Voodoo zu informieren. Ihre Freundin erklärte ihr, dass Voodoo nur funktioniert, wenn man daran glaubt. Also macht sie mit Ben ein Experiment. Sie erzählt ihm, dass er fest daran glauben soll, was sie ihm gleich erzählt. Anschließend führt sie ein Reinigungsritual mit Ben durch. Tatsächlich funktioniert es und Ben begann schwerfällig zu sprechen. Caroline solle ihn hier raus holen. Caroline fragte wovor er solche Angst hatte und er zeigte auf Violet, die gerade die Tür betrat und das Gespräch unterbrach.

Caroline fand heraus, dass man mit der Beschwörungsformel, die sie am Dachboden gefunden hat, sein eigenes Leben verlängern kann, indem man einen anderen Menschen opfert. Sie befürchtet, dass Violet genau das mit Ben vor hat. Sie beschließt mit Ben zu flüchten. Sie schleppte Ben ins Auto, aber der Fluchtversuch endete am verschlossenen Eingangstor. Daraufhin versteckte sie Ben im Schuppen und sie paddelte mit einem Boot über den Sumpf. Violet hat inzwischen ein Gewehr geholt und sucht nach den beiden.

Sie lief zu Luke. Sie erzählte ihm alles, doch Luke ist ein Verbündeter von Violet und brachte sie zurück ins Haus. Sie konnte Luke und Violet kurz außer Gefecht setzen, und erreichte den Dachboden. Dort führte sie ein angebliches Schutzritual durch. Doch dieses wendet sich gegen Caroline, weil es zum Plan von Violet dazugehört. Im Spiegel sah sie das tote Mädchen von damals und kurz darauf verlor sie das Bewusstsein.

Kurze Zeit später wacht Caroline wieder auf, aber sie befindet sich im Körper von Violet. Bei der Unterhaltung zwischen Luke und Violet, die im Körper von Caroline steckt, sprechen sich die beiden mit den Namen der Dienstboten an. Dadurch wird klar, dass Mama Cecile und Papa Justify im Laufe der Zeit immer wieder ihre Körper mit jüngeren Opfern getauscht haben. Jetzt ist auch klar, dass die Dienstboten bei der Voodoo-Messe vor 90 Jahren ihre Seelen mit den Seelen der Kinder getauscht haben. Das bedeutet, dass der Geschäftsmann damals seine eigenen Kinder ermordet hat. Als die Körper der Kinder langsam älter wurden, verkauften sie das Haus an Violet und Ben, um mit diesen die Körper zu tauschen. Als Justify’s Körper wieder alt wurde, tauschte er mit dem Körper des Anwaltes Luke. Mama Cecile vollzog schließlich das Gleiche mit Caroline.
Nach dem Körpertausch auf dem Dachboden gibt Mama Cecile Caroline, die im Körper von Violet ist, ein Mittel, dass einen Schlaganfall verursacht. So erfährt keiner ihr Geheimnis. Als beide Senioren, also Caroline im Körper von Violet und Luke im Körper von Ben, mit dem Krankenwagen abtransportiert werden, verrät Luke der Pflegerin Caroline, dass das alte Ehepaar das Haus an sie vererbt hat. So leben Mama Cecile und Papa Justify in den Körpern von Luke und Caroline weiter, bis auch diese Körper altern und der Prozess von vorne beginnt!

Der verbotene Schlüssel Mai 20

Tief in den fiebrigen Sümpfen Louisianas übernimmt die junge Krankenschwester Caroline (Kate Hudson) die Pflege eines gelähmten alten Mannes namens Ben, der zurückgezogen mit seiner Frau Violet in einer heruntergekommenen Plantagen-Villa lebt. Als sie sich vorstellte, traf sie den Anwalt Luke, der das Erbe verwaltet. Er erklärte ihr, dass Ben höchstens noch einen Monat zu leben hat. Doch sie nahm den Job trotzdem an.

Aber schon bald merkt sie, dass auf dem dunklen Anwesen merkwürdige Dinge vor sich gehen. In einer verregneten Nacht kletterte Ben durchs Fenster auf das Vordach und fiel hinunter. Als sie in seinem Zimmer den Rollstuhl holt, findet sie ein Laken auf dem “HELP ME” geschrieben stand. Als sie Luke das Laken am nächsten Morgen zeigen wollte, war die Schrift weg. Ein weiteres Rätsel war, weshalb im ganzen Haus keine Spiegel waren. Violet erklärte ihr, dass sie in ihrem Alter nicht täglich daran erinnert werden wolle, wie sie aussieht. Im Haus findet sie ein Foto der Vorbesitzer, doch hinter dem Foto war ein anderes Foto einer vierköpfigen Familie versteckt. Auf der Rückseite sind die Namen “Papa Justify und Mama Cecile” geschrieben.

Von Violet bekommt sie einen Generalschlüssel für alle Türen im Haus, mit einer Ausnahme, nämlich der Tür am Dachboden, wo Ben seinen Schlaganfall erlitt. Als sich Luke einige Tage später mit Violet unterhielt, nutzte sie die Gelegenheit die verschlossene Tür aufzubrechen und ging hinein. Jetzt wurde alles noch verwirrter. Sie fand diverse Utensilien für Voodoo-Zauber und das “Rezeptbuch von Papa Justify und Anleitung zur Segnung”. In diesem Buch findet sie eine Zeichnung, die mit Kreide, Schwefel, Blut und Haaren sowie die “Beschwörung des größten Schutzes” beschrieben wird. Auch die Spiegel, die im ganzen Haus fehlen, findet sie in diesem Raum. Kurz bevor Violet in den Raum kam, konnte sie sich noch rechtzeitig verstecken.

Am nächten Tag hing Caroline einen Spiegel auf, welchen Violet schockiert wieder entfernt. Anschließend erzählt sie ihr eine Geschichte. Vor etwa 90 Jahren lebte ein Geschäftsmann mit seinen Kindern und zwei Dienstboten namens Mama Cecile und Papa Justify in diesem Haus. Nach einer vornehmen Party waren die Kinder nicht zu finden. Die Gäste suchten sie und fanden sie in dem heute verbotenen Raum. Sie saßen mit den Dienstboten in einem Kreis brennender Kerzen und hielten eine Voodoo-Messe ab. Daraufhin wurden die Diener zum Tode verurteilt. Der Vater der Kinder begann Selbstmord. Die Kinder lebten noch einige Jahre in dem Haus, entfernten aber alle Spiegel. Seit diesem Ereignis herrscht ein Fluch über dem Haus. Wenn man in einen Spiegel blickt, sieht man die beiden Dienstboten. Warum sieht man die Dienstboten in den Spiegeln und was hat es mit dem Fluch auf sich? Fortsetzung folgt!

The Great Outdoors (Großartige Natur) Mai 12

Dieses Bild wurde von Annette Lemieux im Jahr 1989 aufgenommen. Als Titel vergab sie ihrem Bild The Great Outdoors (Großartige Natur).

Sie wurde 1957 geboren in Norfolk, Virginia (US) geboren. Sie ist eine bekannte Fotografin. Außerdem hat sie einige Einzelausstellungen und zahlreiche Gruppenausstellungen veröffentlicht. Auch bei einigen öffentlichen Ausstellungen hat sie mitgewirkt.

Für mich lädt dieses Bild zum Nachdenken ein. Ich finde, dass die Fotografin darauf großen Wert legt. Es wirkt so, als ob man sich auf diesen Stuhl im Vordergrund sitzen kann und dann sein eigenes Leben, wie in einer Art Präsentation, abläuft. Zu späterer Stunde kann man sich eventuell auch noch ein Licht einschalten. Da auf dem Tischchen daneben eine zierliche Lampe steht.
Sie könnte auch versuchen darzustellen, dass die Menschen keinen Wert auf Umwelt und Natur legen und dass in ein paar Jahren keine Landschaften wie auf diesem Bild existieren. Auf diesen Gedanken bin ich gekommen, weil das Bild in so düsteren Farben dargestellt wird.
Doch insgesamt gefällt mir das Foto sehr gut, egal wie man es betrachtet.

 Quelle:
http://www.fotomuseum.ch/fileadmin/fmw/pdf/Sammlung_Online/Set5_Inhalt_CMYK.pdf
Seite 10

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Crocodile Mai 12

Dieses Bild wurde von Alan Belcher im Jahr 1988 fotografiert. Seinem Bild gab er den Namen Crocodile.

Geboren wurde Alan Belcher 1957 in Kanada. Derzeit lebt und arbeitet er in New York City. Er war bei mehreren Ausstellungen beteiligt, aber seine häufigsten Ausstellungen befinden sich in seinem Heimatland Kanada.

Ich finde, dass dieses Bild sehr gelungen ausschaut. Ich glaube, dass der Fotograf mit diesem Bild ausdrücken will, dass man sein eigenes Leben sehr gut in einen Koffer verpacken oder leicht unter einen Hut bringen kann. Durch die unterschiedlichen Größen der Koffer wirkt das Foto frecher. Noch unterstützt wird es, weil sie auch unterschiedlich gedreht sind. Doch eigentlich stellt das Bild eine optische Täuschung dar, weil sich in den Koffern quasi ein Unterwasserleben abspielt.
Diese Aspekte haben alle eine Rolle gespielt, weshalb ich dieses Foto gewählt habe.

QUELLE:
http://www.fotomuseum.ch/fileadmin/fmw/pdf/Sammlung_Online/Set5_Inhalt_CMYK.pdf
Seite 12

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Bound (Gefesselt) Mai 12

Dieses Foto wurde von Liza May Post im Jahr 1996 fotografiert. Betitelt hat sie es mit Bound (Gefesselt).

Geboren wurde sie am 7. Mai 1965 in Amsterdam. Derzeit lebt und arbeitet sie in Amsterdam. Liza May Post achtet besonders auf das Verhalten und die Psychologie der Menschen in ihren Bildern. Verschlossene Ausdrücke und Haltungen in extrem stilisierten Szenen verleihen ihren Fotografien einen befremdlichen und kalten Charakter.

Ich finde, dass dieses Bild sehr abstrakt ist. Ich glaube, dass die Fotografin mit ihrem Foto ausdrücken will, dass sich die Menschen zu viel mit elektronischen Medien beschäftigen. Dieser Mensch auf dem Foto sitzt starr und zusätzlich ziemlich nah am Fernseher. Ich bin überzeugt, dass Liza May Post ihr Model aus gutem Grund auf diesen unbequemen Stuhl ohne Lehne gesetzt hat. Sie will damit wahrscheinlich ausdrücken, dass den Menschen ziemlich egal ist, wie und wo sie sitzen, Hauptsache sie können fernsehen oder am Pc arbeiten. Auch mit den Farben unterstützt sie den Gedanken einer einseitigen Welt, weil sie nur 2 verschiedene Farben gewählt hat. Aber im Ganzen betrachtet, gefällt mir das Bild sehr gut. Deshalb habe ich es ausgewählt.

QUELLE:
http://www.fotomuseum.ch/fileadmin/user_upload/eMP/pdf/set_1_CMYK.pdf
Seite 8

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Detective Mai 12

Dieses Bild wurde von Christian Boltanski fotografiert. Er gab seinem Bild den Namen Détective. Aufgenommen hat er es 1987.

Christian Boltanski wurde am 6. September 1944 in Paris geboren und ist ein französischer Künstler. Er setzt sich in seinen Arbeiten, die in den wichtigsten internationalen Kunstsammlungen zu sehen sind, intensiv mit der eigenen Vergangenheit und ihrer Rekonstruktion auseinander.

Ich finde, dass das Bild einen Baum darstellt. In diesem Bild sind die Wurzeln nicht so wichtig, da sie nicht besonders hervorgehoben sind. Sie sind einfach da. Der Stamm ist auch nicht erwähnenswert, aber die Krone ist der Mittelpunkt des Bildes, denn der obere Teil des Bildes ist beleuchtet und somit besonders hervorgehoben. Ich interpretiere es so, dass die Baumkrone den Mittelpunkt des Lebens darstellen soll.
Aus diesem Grund habe ich dieses Foto gewählt.

QUELLE: http://www.fotomuseum.ch/fileadmin/fmw/pdf/Sammlung_Online/Set5_Inhalt_CMYK.pdf 
Seite 5

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Girls Club - Vorsicht Bissig! Mai 10

Cady (Lindsay Lohan) glaubt, sie wüsste bereits alles über das “Gesetz des Stärkeren”, schließlich ist sie im afrikanischen Busch aufgewachsen mit Zoologen als Eltern. Als ihre Mutter einen Job in der Stadt bekam, muss die 15-jährige Privatschülerin in Illinois zum ersten Mal eine öffentliche High School besuchen.

Während Cady versucht, ihren Platz zwischen den verschiedenen Cliquen zu finden, läuft sie der fiesesten Spezies der Schule über den Weg: der berechnenden Regina, Anführerin der modischsten Clique der Schule - den “Plastic Girls”. Als sie mit Regina ins Gespräch kam, beschlossen die “Plastic Girls” sie in ihre Clique aufzunehmen. Von nun an wusste jede und jeder über Cady bescheid. Als sich die 4 bei Regina trafen, zeigten sie ihr das Burn-Book.
Es war ein Buch, indem lauter gemeine Dinge über ihre Schulkameraden standen. Als Cady sich in Reginas Ex-Freund verknallt und Regina davon erfuhr, erzählte sie Aron totale Märchen und nach Ende einer Party versöhnten sie sich wieder. Regina und Aron sind wieder ein Paar. Das war zu viel!

Cady beschloss mit ihrer wahren Freundin Reginas Image zu ruinieren. Doch nach einem Monat haben sie es gerade mal geschafft, dass sie im Gesicht nach Fußcreme riecht. Cady verbringt immer mehr Zeit mit den “Plastic Girls”, als mit ihrer wahren Freundin. Sie merkt gar nicht, dass sie längst selbst ein “Plastic Girl” ist.
Durch die angeblichen kalorienarmen Riegen von Cady nimmt Regina unglaublich schnell zu. Als sie es erfuhr, kochte Regina vor Wut. In ihrer Wut schrieb sie einen Eintrag über sich selbst ins Burn-Book. Anschließend übergab sie dem Direktor total verheult das Buch. Noch dazu hat sie lauter Kopien dieses Buches gemacht und in den Gängen verteilt. Alle glaubten Cady sei für das Buch verantwortlich. Zum Schluss gab sie es auch zu, obwohl sie nichts damit zu tun hat.

Nun war sie die meist gehasste Person der Schule. Als sie jedoch die Wahl beim Abschlussball gewann, klärte sie alles auf. Sie entschuldigte sich bei allen die durch das Burn-Book verletzt wurden und teilte ihre Krone mit den anderen. Außerdem ist sie nun mit Aron zusammen und die Girly-Welt hat ihren Frieden gefunden!

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